Die Wandinstallation "Basel Public" wurde vom deutschen Künstler Franz Ackermann für die Westfassade des Unterwerks Volta, eines Elektrizitätswerks im Norden von Basel an der Voltastrasse 27, konzipiert. Sie setzt sich aus 20 Air Brush-bespritzten Aluminiumplatten zusammen, die sich als 3 x 30 Meter langen Fries quer über die Fassade zieht.
Grundthema von "Basel Public" ist die reale und die imaginäre Bewegung, die kontinuierliche Verschiebung zwischen dem Hier und Jetzt des Ortes und den Weiten der Vorstellung. In die mentale Landkarte hat Ackermann Aufnahmen von Basler Naherholungsgebieten eingelassen, welche die Karte an den Ort bindet. Als Ganzes nimmt "Basel Public" die komplexe und zuweilen chaotische Struktur der städtischen Raumes auf, den die Stadtplaner und Architekten mit viel Initiative und Geldmittel zu ordnen versuchen.





